Systemisches Familien- und Organisationsstellen

Einzelsitzungen

In der Einzelsitzung wird zuerst geklärt, welche Art von Begleitung erwünscht wird. Bei einem Berufscoaching wird auf die Berufssituation fokussiert. In der Regel wird dort mit Teilpersonen oder mit der Transaktionsanalyse gearbeitet, wenn die Führungs- und Berufssituation geklärt ist. Das Vorgehen wird mit der ratsuchenden Person vereinbart. Bei Bedarf erfolgen Hinweise, was auch einen Einfluss haben könnte und wo Lösungsansätze zu finden sind. Auf jeden Fall unterstützt das morphogenetische Feld die Arbeit.

Mit Hilfe von Figuren kann in Einzelsitzungen das Familiensystem (oder die Organisation bei einer Organisationsaufstellung) näher betrachtet werden: Bindungen, einschränkende Abhängigkeiten, übernommene Gefühle und Verstrickungen werden so sichtbar gemacht. Diese können dann aufgelöst werden, so dass Energien wieder fliessen und sich damit Blockaden lösen, die zu neuen Lösung

In der Einzelsitzung wird zuerst geklärt, welche Art von Begleitung erwünscht wird. Bei einem Coaching wird auf die Berufssituation fokussiert. In der Regel wird dort mit Teilpersonen oder mit der Transaktionsanalyse gearbeitet, wenn die Führungs- und Berufssituation geklärt ist. Das Vorgehen wird mit der ratsuchenden Person vereinbart. Bei Bedarf erfolgen Hinweise, was auch einen Einfluss haben könnte und wo Lösungsansätze zu finden sind. Auf jeden Fall unterstützt das morphogenetische Feld die Arbeit.

Mit Hilfe von Figuren kann in Einzelsitzungen das Familiensystem (oder die Organisation bei einer Organisationsaufstellung) näher betrachtet werden: Bindungen, einschränkende Abhängigkeiten, übernommene Gefühle und Verstrickungen werden so sichtbar gemacht. Diese können dann aufgelöst werden, so dass Energien wieder fliessen und sich damit Blockaden lösen, die zu neuen Lösungen führen können. Aufgrund des Anliegens der ratsuchenden Person wird das Familiensystem kennen gelernt und mit diesen Informationen Dynamiken erkannt. Aus diesen ergeben sich Lösungen.

Für das Kennen lernen der Familie reichen die wichtigsten Informationen aus:

  • Wie viele Geschwister gibt es (auch Abgetriebene und Fehlgeburten)?
  • Ist jemand früh verstorben?
  • Hat jemand eine schwere Krankheit?
  • Gab es eine bedeutende frühere Partnerschaft (Eltern/Grosseltern)?
  • Wo gab es schwere Schicksale?
  • Wurden Familienmitglieder ausgeschlossen?
  • Vertreibung, Krieg, Psychiatrieaufenthalte?

Durch diese wenigen Informationen ist es leichter, die verstrickende Dynamik in den Blick zu bekommen, die sich an Ereignissen und nicht an Charakterbeschreibungen orientiert.

Natürlich wird auch auf die Erfahrungen in der Kindheit, v.a. die ersten Jahre, geschaut, da sich aus belastenden Situationen Verhaltensweisen, v.a. Vermeidungs- und Schutzstrategien entwickelt haben könnten. Die Erlebnisse spielen eine grosse Rolle auch wenn wir uns das oft nicht mehr bewusst sind. Diese Überlebensstrategien von damals können uns heute sehr belasten und z.T. sogar blockieren.

Die bewusste Kommunikation mit diesen Strategien/Blockaden/Symptome hilft in diesem Fall, das Behindernde zu lösen.